IMOT 2017

Nachdem das CityEL wieder fahrbereit ist, beschließe ich, CO2-sparend damit auf die IMOT nach München zu fahren. Das erste Motorrad-Event für mich in diesem Jahr. 

Da ich nicht weiß, ob die Ladesäule am Messegelände MOC frei und für mich zugänglich ist (das CityEL packt 16% Steigung, in Parkhäusern können 15% Rampen vorhanden sein, ich weiß nicht, ob und wie gut ich da rauskomme). So fahre ich also nach Schwabing und lade dort an einer Ladesäule direkt am englischen Garten (Königinstraße). Mit der U-Bahn fahre ich zur Messe. Dort ist schon allerhand los, obwohl es gerade mal halb 10 ist. 

Ich schlendere so durch die 4 Hallen. Neben den Motorrädern gibt es alles mögliche an Zubehör. Von Gepäckträgern, Schlössern, Kleidung, Schmuck, Helmen, Handschuhen, Schuhen bis hin zu Veranstaltern von Motorradtouren und Motorradzeitschriften. Ich schaue mal bei den verschiedenen Herstellern vorbei. Den größten Stand hat vermutlich KTM. Dort sehe ich die e-freeride, deren Elektromotorrad, mal live. Ziemlich kleiner Akku. Und vor allem eine sehr leichte Maschine. 

Bei Motor Guzzi sehe ich eine V7, so wie ich sie hatte, allerdings in Chrom. Sehr schick. Aber ein bisschen posermäßig. 

Auf einer Supersportler, einer Yamaha YZF-R1, mache ich mal eine Sitzprobe. Wow, das drückt schon ganz schön auf die Handgelenke. Das ist ganz was anderes, von den Fahrleistungen gar nicht zu sprechen. 

Zero ist nicht vertreten. An elektrischen Rollern sehe ich nur ein einziges Exemplar, einen Niu (mit Bosch-Motor!). Seltsam, dass man davon so wenig hier bei uns sieht, während in Asien so etwas praktisch Standard ist. 

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