Jahresbilanz 2018

Wie schon in den Vorjahren schaue ich mir anhand des CO2 Rechners des Umweltbundesamts meine Jahresbilanz an: Ich bin 12000 km elektrisch mit der Zero gefahren (6 kWh/100 km), 4000 km elektrisch mit dem CityEL (5km/100 kWh) und 5500 km mit mit dem Erdgas-Up (3kg/100km). Wir haben 1500 l Heizöl verbraucht und 3300 kWh Haushaltsstrom, davon 1220 kWh selbst erzeugt. 

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CO2Bilanz4.xlsx
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Es wird langsam. Der Plan waren 7 t. Was besser werden sollte:

1. Die Verbrennerkilometer müssen weiter runter. Dieses Jahr stand die Elli nicht nur 7 Wochen in der Werkstatt, sondern inzwischen schon 11. Und sie steht weiter. Viel Hoffnung diese Ausfallzeit zu verringern habe ich bei der chaotisch organisierten Werkstatt nicht.  Statt auf Erdgas umzusteigen ist vielleicht das Pendeln per Bahn eine Alternative. Lt. CO2-Rechner emittiert die Bahn im Nahverkehr so viel wie der Up, aber in einer Grenzkostenbetrachtung stimmt das natürlich nicht; es sind ja noch unbesetzte Plätze frei, die ich ohne Zusatzverbrauch nutzen könnte.

2. Für den Konsum habe ich für 2018 statt eines geschätzten Pauschbetrags die tatsächlichen Konsumausgaben anhand der Kontobewegungen berücksichtigt. Das werde ich für 2019 so beibehalten.

3. Über den Umstieg auf Pellets oder Wärmepumpe muss ich mir nochmal Gedanken machen. 

 

Was einigermaßen positiv ist: 

Für meine Dienstreisen nutze ich kaum mehr PKW sondern fahre in der Regel mit der Bahn. Neben der CO2-Reduktion ist vor allem der Zeitgewinn (durch die Arbeitsfähigkeit im Zug) echt prima, auch wenn die Fahrzeiten selbst länger geworden sind. So richtig sauber ist aber auch die Bahn nicht

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